A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z

Acrylstab
Mit dem Arcylstab kann man das Fimo ausrollen. Ersatzweise geht euch eine glatte Flasche. Eine Nudelrolle ist nicht zu empfehlen, denn an dem Holz würde das Fimo kleben bleiben.
Es gibt sie in zwei Versionen: hohl oder voll.
Nach oben
 
Backen
Fimo muss im Backofen gebacken werden. Bei 130C ca. 30 Minuten. Dabei darauf achten, dass immer gut gelüftet ist und die Temperatur nicht überstiegen wird. Ab 150C kann das Fimo schon verbrennen, d.h. es wird braun und unansehnlich. Ab 180C können giftige Dämpfe entstehen.
 
Backofenthermometer
Es gibt u.a. von der Firma Faber ein Backofenthermometer. Dieses stellt man in den Backofen und kann so die Temperatur gut kontrollieren.
 
Blattmetall
Blattmetall braucht man für die "Mokume-Gane-Technik mit Blattmetall". Eine einfache Technik mit toller Wirkung.
Nach oben
 
Canes
"Cane" ist der englische Ausdruck für ein Rohr. Hier aber sind damit die Rollen aus Fimo gemeint, die in Anlehnung an die italienische Glaskunst, von der die Technik abgeschaut wurde, auch Millefiori genannt werden. Die Canes sind so hergestellt, daß sich das Muster durch die ganze Länge der Rolle zieht. Jede Scheibe, die man davon abschneidet, hat so das selbe Muster. Diese Scheiben kann man dann dazu benutzen, z.B. Perlen damit zu belegen.
 
Clay-Extruder
Der Clay-Extruder ist vergleichbar mit einer Plätzchen-/Knoblauchpresse. Man gibt das weich geknetete Fimo hinein und drückt es dann durch die Scheiben durch. Die Scheiben die unten in den Extruder kommen, haben verschiedene Löcher. Es gibt die in unterschiedlichen Formen (Kreis, Viereck, Rechteck, Blümchen,...) und Stärken.
Nach oben
 
Diluent
siehe unter Sculpey Diluent
Nach oben
 
Fimo
Fimo ist eine Modelliermasse. Zum härten wird sie im Backofen bei 130C gebacken.
Bei uns gibt es Fimo classic und Fimo soft. Sie unterscheiden sich, wie der Name schon sagt, in ihrer Härte. Es gibt sie in allen gängigen Farben. Dazu gibt es Sonderfarben: steinoptik, transparent, perlglanz, tagleuchtend, nachtleuchtend und mit Flitter.
 
Fimo Liquid
Das ist transparentes flüssiges Fimo. Kann man zur Transfer-Technik benutzen oder um Inlays (Einbettungen) zu machen. Auch kann man damit bereits gehärtete Fimoteile zusammen kleben.
Nach oben
 
Gießformen
In die ganz normalen Gießformen kann man auch Fimo hinein drücken. Damit ihr es dann besser heraus bekommt, ist es ratsam die Form vorher mit Talkum (Babypuder) oder PearlEx zu bestreuen. Dann kann das Fimo nicht so stark an der Form kleben.
Nach oben
 
Kneten
Fimo Soft ist in der Regel schon sehr weich. Das Fimo classic muss man vor dem Gebrauch aber noch weich kneten. In der Regel ist das die passende Beschäftigung für Kinder. *g* Oder wie bei mir, von meinem Mann.
Beim Kneten nimmt man am besten immer kleinere Stücke, knetet sie weich und fügt sie erst dann zu einem großen Stück zusammen, um dann dieses zu kneten. Ist das Fimo zu bröselig (passiert manchmal, wenn es schon älter ist), dann kann man die Brösel in einer Plastiktüte (am besten eine "Ziploc"-Tüte) mit ein paar Tropfen Nähmaschinenöl vermischen, bis man wieder eine knetbare Masse hat. Oder man benutzt ganz einfach Fimo Mix Quick.
Nach oben
 
Lack
Das fertige Fimowerk kann man auch lackieren. Allerdings ist es ganz wichtig darauf zu achten, daß der Lack keine Lösungsmittel enthält. Diese weichen das Fimo auf und es wird klebrig und ganz unbrauchbar.
Nach oben
 
Messer
Natürlich braucht man auch Messer. Am Anfang reicht dafür eine scharfe Cutterklinge. Wichtig ist, daß die Klinge sehr dünn und sehr scharf ist! Es gibt aber auch noch viele Messer die besonders geeignet für Fimo sind. So zum Beispiel:
 
Mischen
Fimo kann man untereinander auch mischen. Entweder man marmoriert sie so oder man knetet die Masse so lange bis die Farben sich wirklich gleichmäßig vermischt haben.
 
Mix Quick
Eine Masse, ähnlich wie Fimo transparent, zum Mischen mit altem bröseligen Fimo. Immer nur ein kleines Stück benutzen und dann schauen, wie geschmeidig das Fimo wird. Meistens braucht man weniger als man denkt.
Nach oben
 
Nudelmaschine
Auch wenn ihr es kaum glaubt, sie gehört in dieses Lexikon. Die Nudelmaschine ist unverzichtbar, wenn man sie erst einmal hat. Mit ihr ist es ganz einfach das Fimo dünn auszurollen.
Ich würde aber empfehlen, sich eine Nudelmaschine nur für Fimo an zu schaffen. Denn das Fimo setzt sich auch in Ecken, die man nicht reinigen kann. Und verzehren sollte man Fimo nun wirklich nicht.
 
NuFlex Blade
Die absolut biegsamste Klinge ist die NuFlexBlade von Donna Kato. Da kann man die Enden zusammen drücken.
Nach oben
 
Pearl Ex
Das sind feine reine Farbpigmente. Man kann sie einfach unter das Fimo mischen oder nur auf der Oberfläche eines fertigen Stückes Akzente damit setzen. Oder man mischt sie in den Lack.
 
Polieren
Fertige Perlen kann man auch polieren statt sie zu lackieren. Dies geht mit der Hand oder mit einem Aufsatz für einen Dremel. Ich habe am Anfang immer mit Jeans poliert. Für den Polieraufsatz benutzt man am besten Polyestertücher. Eine Anleitung zum selber bauen eines Polieraufsatzes findet ihr auf Desiree's Home Page
 
Premo
Eine amerikanische Variante von Fimo.
Nach oben
 
Rubbing Plates
Die Rubber Plates sind eigentlich nichts anderes als Stempelgummis. Man kann das Fimo darauf drücken, ähnlich wie bei den Texture Plates.
Nur kann man die Rubber Plates nicht durch die Pastamaschine drehen, denn die sind dafür zu dick.
Nach oben
 
Schleifen
Statt eine Fimoperle zu lackieren, kann man sie auch polieren. Dazu muss sie aber erst mit Schleifpapier geschliffen werden. Dafür braucht man die Körnungen 400, 800 und 1000. Sollte man es bekommen, ist 1200er noch besser.
 
Schmucksteine
Gibt es in vielen Farben, Formen und Materialien. Mit ihnen kann man prima Akzente setzten. Können eigentlich ohne Problem mitgebacken werden, da sie meistens aus Glas sind.
 
Sculpey Diluent
Sculpey Diluent ist wie das Mix Quick ein Weichmacher. Diluent ist allerdings flüssig. Wenn ihr es benutzt, bitte vorsichtig tropfenweise dosieren. Er ist sehr ergiebig und wenn ihr zuviel nehmt, dann wir euer Fimo flüssig und matschig.
 
Stainless Flexible Blade (SS)
Sehr dünnes Messer, ziemlich biegsam, sehr scharf und bleibt auch relativ lange scharf.
 
Steel Blade (CS)
Nicht ganz so dünn wie die TB, aber ebenso scharf. Kaum biegsam, aber länger scharf. Gut wenn man etwas härteres Fimo schneiden muß.
 
Stempel
Auch Stempel gehören in dieses Lexikon. Probiert es einfach mal aus, einen Stempel in Fimo zu drücken.
Nach oben
 
Texture Plates
Die Texture Plates sehen aus wie ganz dünne Gießformen. Man kann das Fimo hineindrücken und hat dann das Muster im Fimo. Es gibt sie mit ganz uneterschiedlichen Themen. Natur, Architektur, Muster,...
Super ist auch, dass man die Texture Plates mit durch die Pastamaschine jagen kann.
 
Tissue Blade (TB)
Sehr dünnes und sehr scharfes Messer. Mäßig biegsam und realtiv schnell stumpf. Ausreichend für die meisten Fimo-Arbeiten.
 
Translucent Liquid Sculpey (TLS)
Das ist transparentes flüssiges Sculpey (Fimo). Gibt es auch in weiß-opaque. Kann man zur Transfer-Technik benutzen oder um Inlays (Einbettungen) zu machen. Auch kann man damit bereits gehärtete Fimoteile zusammen kleben.
Nach oben
 
Wavy Blade (WWB)
Ein Messer in Wellenform. Wird für verschiedene Techniken benötigt, wie z.B. die Abalone.
Nach oben